Faronics Power Save Mac Produktspezifikationen

Version 3.6

Systemanforderungen Power Save Mac erfordert Mac OS X Leopard 10.5, Snow Leopard 10.6, Lion 10.7, Mountain Lion 10.8, Mavericks 10.9 oder Yosemite 10.10. Power Save Mac ist eine Universalanwendung (mit Intel und PPC kompatibel). ARD-Integration erfordert Apple Remote Desktop 2.2 oder höher. Mindestens 256 MB RAM werden empfohlen.

Intelligente Konfigurationseinstellungen

• Definition von Inaktivitätseinstellungen auf der Basis der Nutzung der CPU, des Netzwerks, der Festplatte oder wichtiger Anwendungen • Kundenspezifische Warnzeiten für Benutzer • Automatischer Start vor Deep Freeze-Wartungsfenster • Einstellungsoptionen für den Ruhezustand für den Computer, die Anzeige und die Festplatte • Herunterfahren ohne Verlust von Benutzerproduktivität • Power Save Mac kann ein Stromverbrauchsprofil für Gruppierungs- und Berichterstattungszwecke automatisch auf einen Arbeitsplatz anwenden  

Flexible Terminierung

• Konfiguration der Computer zum Hochfahren, Herunterfahren, „einschlafen“ und „aufwachen“ • Auswahl, ob die Aktion als einmaliges Ereignis oder täglich, an Wochentagen, an Wochenenden oder an einem bestimmten Tag der Woche ausgeführt werden soll • Auswahl einer bestimmten Uhrzeit für die Ausführung der Aktion • Bestimmung der Anzahl von Minuten, die ein Computer inaktiv sein muss, bevor die Abmeldung, der Neustart oder das Herunterfahren eintritt • Ermöglichung eines automatischen Abbruchs, um terminierte Ereignisse außer Kraft zu setzen, wenn der Computer aktiv ist und Möglichkeit für Benutzer, terminierte Aktionen außer Kraft zu setzen, um Datenverlust zu vermeiden

 

Kompatibilitätsoptionen

• Tasks können in Apple Remote Desktop (ARD) installiert werden, um ein Fernmanagement zu ermöglichen • Der Power Save-Assistant ermöglicht die Erstellung und leichte Implementierung maßgeschneiderter Installationspakete in ihrer Umgebung mit mehreren Macs

https://www.faronics.com/de/document-library/document/faronics-power-save-mac-product-spec-sheet

Faronics Insight Produktspezifikationen

Version 9.0

Systemanforderungen

Faronics Insight ist mit jeder beliebigen Kombination von Computern kompatibel, auf denen eines der folgenden Betriebssysteme läuft: 32- bzw. 64-Bit-Version von Windows 7, Windows 8.1, Windows 10 oder Windows Server 2008 R2 und höher, Terminal Server auf 2008 R2 und höher, Google Chromebook Chrome OS 49 oder höher (Intel- und ARM-basiert), NComputing L-, M-, X-Serie und macOS 10.11 und höher, iOS 9 auf iPads, iPods, und iPhones und Android 7 und höher (nur Student). Die Mac-Lehrerkonsole erfordert einen Intel-Prozessor und macOS 10.11 oder höher. Insight ist für Bildschirme mit einer Auflösung von 800×600, 1024×768 und 1280×1024 optimiert.

Insight-Konsole

  • Leichter Zugriff auf die Konsole über das Taskleistenmenü (Windows) oder das Dock (Mac OS X)
  • Verwaltung von Schülern in einer Listenansicht oder über Miniaturansichten
  • Verwendung von Microsoft oder Novell Active Directory zur Identifizierung von Schülern
  • Wechsel zwischen verschiedenen Klassenzimmern, ohne die Organisation von Schülerlisten zu verlieren
  • Lehrer können von einer Klasse zur nächsten wechseln und dabei in Echtzeit Änderungen an Schülerlisten, Kanälen und Klassenprofilen vornehmen
  • Simultane Übertragung einer Videodatei an alle Schüler-Clients und Kontrolle der Videowiedergabe für alle Schüler gleichzeitig
  • Übertragung von Audio und Verwaltung von Einstellungen über die Lehrerkonsole
  • Unterstützung für Apple iPod, iPhone und iPad

Insight Tech-Konsole

  • Bestands- und Ressourcenberichte in Echtzeit
  • Fernbedienung für Lehrerkonsole (mit Berechtigung)
  • Software-Distribution (Remote-Start)
  • Ansehen/Festlegung von Sicherheitsrichtlinien und Energiesparplänen
  • Support-Anfragen
  • Faronics Deep Freeze-Kontrolle

Zusammenarbeit im Klassenzimmer

Faronics Anti-Virus – Produktdatenblatt

Version 3.4

Systemanforderungen Faronics Anti-Virus funktioniert auf Computern mit Windows XP SP3 – Windows 8.1 (32- und 64-Bit), Windows Server 2003, 2008 und 2012 (32- und 64-Bit). Weitere Informationen über die Systemanforderungen von Faronics Core sind in dem Faronics Core-Benutzerhandbuch zu finden.

Hochleistungstechnologie

• Die MX-Virtualization™ Engine analysiert Malware in Echtzeit und beobachtet ihr Verhalten, noch bevor sie eine Chance hat, den Computer zu infizieren – und gewährleistet so eine Erkennung von Zero-Day-Bedrohungen. • Erweiterte Anti-Rootkit-Technologie spürt gefährliche versteckte Prozesse, Module, Dienste und Dateien auf und deaktiviert sie • Hochgeschwindigkeitsdurchsuchung von Dateien • Geringe Nutzung von CPU- und Speicherressourcen während der Suchläufe • Effiziente, kontinuierliche Updates von Virusdefinitionen (mindestens zweimal täglich) • Regelmäßige Updates der Bedrohungs-Engine • USB-Geräte werden nach deren Anschluss automatisch gescannt • Option, Ordner und Dateien von Scans auszuschließen  

Zentralisierte Verwaltung und Integration

• Faronics Core bietet eine sichere Plattform für die unternehmensweite Verwaltung des Schutzes gegen Viren (Updates von Definitionen und der Threat-Engine) • Die Konfiguration und die Terminierung von Suchläufen wird über „Richtlinien“ vorgenommen, die zentral auf Arbeitsplätze angewandt werden • Virendefinitions-Updates werden auf dem Faronics Core Server verwaltet und gehostet • Vollständige globale oder arbeitsplatzspezifische Bedrohungsberichte sind über die Faronics Core Console verfügbar • Standardmäßige Kompatibilität mit Faronics Deep Freeze und Anti-Executable zur Ermöglichung einer soliden Strategie einer „mehrstufigen Sicherheit“ • Möglichkeit des Imports-/Exports von Antivirenrichtlinien

 

Erweiterter Schutz

• E-Mail-Schutz funktioniert mit allen POP3- bzw. SMPT-basierten E-Mail-Programmen, inkl. Microsoft Outlook • Durch die eingebettete Firewall kann

https://www.faronics.com/de/document-library/document/faronics-anti-virus-spec-sheet

Faronics Anti-Executable – Produktdatenblatt

Version 5.2

Systemanforderungen Faronics Anti-Executable kann auf der 32-Bit-Version von Windows XP SP3 und der 64-Bit-Version von Windows XP SP2 sowie auf den 32- und 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows Server 2012 installiert werden. Informationen über die Systemanforderungen für Faronics Core finden Sie im Faronics Core-Benutzerhandbuch. Die Hardware-Spezifikationen entsprechen den Anforderungen des Host-Betriebssystems. Es ist auch als Standardversion für alleinstehende und an Unternehmensnetzwerke angeschlossene Computer verfügbar.

Sicherheitsmerkmale

  • Schützt gegen Malware, Spyware und unerwünschte Software
  • Nur durch Richtlinien zugelassene Programme werden ausgeführt
  • Nur autorisierten Benutzern ist es erlaubt, Schutzfunktionen zu konfigurieren und zu deaktivieren

Kontrollliste und Richtlinien

  • Automatische Erstellung und Wartung von Kontrollen und Richtlinien
  • Können importiert, exportiert, angesehen, bearbeitet, durchsucht, zusammengeführt und sortiert werden
  • Schutz auf Ordnerebene erlaubt es, spezifische Ordner von den Schutzfunktionen auszuschließen, unabhängig von ihrem Speicherort
  • Erstellt ein Protokoll aller unbefugten Installationsversuche
  • Scannen aller Remote-Arbeitsstationen, um Kontrolllisten und Richtlinien zu ergänzen

Kompatibilitätsoptionen

  • Mit den Anti-Malware-, Antiviren- und Firewallprogrammen aller bekannten Hersteller kompatibel
  • Ergänzt Active Directory und Gruppenrichtlinien
  • Bietet Option, spezifische Applikationen eine Vertrauensstellung einzuräumen und von Einschränkungen auszunehmen, z.B. Antivirenprogramme
  • Maintenance Mode ermöglicht Software-Updates und -Installationen

Integrationsoptionen

  • Benutzerverwaltung ist mit Active Directory integriert
  • Integration mit Faronics Deep Freeze: Automatisches Umschalten in den Maintenance Mode, wenn erkannt wird, dass ein Deep Freeze-Wartungsereignis den Computer in den Modus „aufgetaut“ versetzt hat
  • Integration mit Faronics Antivirus: stellt sicher, dass der Erstinstallationsscan frei von Malware ist

Erweiterte Flexibilitätsoptionen