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Ein Jahr Arbeit im Home Office – was haben wir gelernt?

Für die meisten IT-Manager rund um den Globus ist es nun ein Jahr her, dass COVID-19 alles auf den Kopf gestellt hat und sie vor die enorme Herausforderung gestellt hat, ohne Vorlauf ganze Büros auf Heimarbeit umzustellen – nicht selten zum ersten Mal.

Viele IT-Verantwortliche, die es bisher vorgezogen hatten, im Hintergrund zu bleiben, wurden nun unvermittelt ins Rampenlicht gestoßen. Die besten IT-Administratoren sind wie die besten Fußball-Schiedsrichter: Der Job ist alles andere als leicht, aber wenn alles reibungslos läuft, bemerkt man sie so gut wie gar nicht. Doch plötzlich wurden sie in allen Unternehmen von den obersten Führungskräften mit Dringlichkeit dazu befragt, wie sich der Übergang zur Remote-Arbeit bewerkstelligen ließe, ohne dabei Effizienz einzubüßen oder die Sicherheit zu gefährden.

Was haben sie also im Laufe dieses ersten Jahres über die Arbeit im Home Office gelernt?

Wahrung von Sicherheit in einer Krise

An vielen Arbeitsplätzen bedeutete die Eile bei der Umstellung aller Mitarbeiter aufs Home Office, dass bisweilen an der falschen Stelle gespart wurde. Wurden die vorgesehenen Richtlinien in allen Fällen ordnungsgemäß angewandt? Leider war oft die Zeit zu knapp, um dies zu prüfen. Wurde im Home Office immer mit der neuesten Version des Betriebssystems, mit vollständig aktualisierter Software und ohne Sicherheitslücken gearbeitet? Wurden für den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk ausschließlich Firmengeräte verwendet? Sehr unwahrscheinlich.

Ein Großteil der Arbeit seit dem ersten Schock hat darin bestanden, den Rückstand aufzuholen – vor allem unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit. Die Pandemie hat Hackern und Betrügern eine einmalige Gelegenheit geboten, gravierende Schwachstellen auszunutzen, so dass sich die Unternehmen in einem Wettlauf wiedergefunden haben, um ihre Sicherheitslücken so gut möglich zu schließen.

Die im vergangenen Jahrzehnt aus Bequemlichkeits- und Effizienzgründen erfolgte Migration in die Cloud wurde plötzlich zu einer Notwendigkeit. Netzwerkadministratoren konnten den Zugriff auf Server vor Ort nicht mehr garantieren: Sie brauchten dringend eine Lösung, die über das Internet gepatcht werden konnte.

Kleinere Unternehmen mussten oft feststellen, dass ihre Incident-Management-Systeme ein schnelles Update benötigten und ein kurzer Zuruf keine gangbare Option mehr darstellte. Daher wurde die Remote-Desktop-Steuerung zu einem wichtigen Werkzeug. Ebenso verloren Büros, die zuvor die Bestandsverwaltung nicht als besonders wichtig erachtet hatten, schnell die Kontrolle darüber, wo sich die einzelnen Geräte befanden und welche Reserven verfügbar waren.

Einfachheit und Flexibilität

Für viele IT-Manager war es unnötig schwierig, den Überblick über Software-Updates zu behalten, auf Vorfälle zu reagieren und alle Geräte virenfrei und reibungslos am Laufen zu halten. Für andere, die bereits ein Cloud-basiertes Endpunktmanagement eingerichtet hatten, machte die Umstellung auf Remote-Arbeit kaum oder gar keinen Unterschied. Unsere Deep Freeze Cloud-Kunden konnten nahtlos und absolut sicher auf die Arbeit im Home Office umsteigen. Im Laufe des darauffolgenden Jahres haben sie alle Endgeräte unkompliziert über eine einzige intuitive Konsole verwaltet, einschließlich des Reimagings problematischer Geräte von jedem Standort aus, ohne dass eine Kommunikation mit einem Imaging-Server erforderlich war.

Alfredo Cole, IT-Leiter an der Mayan School, beschreibt seine Erfahrungen aus dem letzten Jahr, in dem er 70 % seiner vorherigen Kostenbasis einsparen konnte: „Unsere größte Herausforderung bestand darin, das Arbeiten aus der Ferne zu kontrollieren, unbefugte Änderungen zu verhindern und Ausfallzeiten durch eine unsachgemäße Nutzung ausführbarer Programme, Malware und Viren zu minimieren.

Wenn wir nicht Faronics Cloud für unsere Teams eingesetzt hätten, wäre die Zahl meiner Mitarbeiter sicherlich von 4 auf 12 gestiegen, wir würden uns von früh bis spät mit Problemen beschäftigen und ich wäre weiterhin personell unterbesetzt. Die Probleme würden sich endlos wiederholen, und wir würden unter einer geringen Zufriedenheit unserer Endanwender leiden.Die Faronics Cloud hat sich als solide und zuverlässige Lösung erwiesen, wobei die Mitarbeiter bei Bedarf jederzeit bereit waren, uns unter die Arme zu greifen. Die Kunden-Lieferanten-Beziehung war sehr eng und äußerst zufriedenstellend.“

Erfahren Sie mehr

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Faronics-Kunden ihre IT-Anlagen im Laufe des letzten Jahres verwaltet haben, nehmen Sie bitte an unserem Webinar unter teil. Das Webinar wird in englischer Sprache durchgeführt.

Über den Autor

Tom Guy

Tom Guy gehört dem Produkt Team von Faronics an, mit Sitz in Großbritannien. Wenn er nicht gerade arbeitet, sieht er die Spiele des Everton FC an oder geht mit Eric, seinem Golden Retriever Hund, spazieren.

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