Welchen Schaden können Viren verursachen?

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Der Schaden, den ein Virus tatsächlich verursachen kann, wird lediglich durch die Vorstellungskraft und die Fähigkeiten seines Entwicklers begrenzt. Als „Virus“ bezeichnet man eine spezielle Malware-Form, die sich über einzelne Computerdateien überträgt, die es, wie es ein biologischer Virus auch macht, infiziert und zerstört, und das Schadenspotenzial von Computerviren ist genauso groß. Haben Sie schon einmal von Flame oder Skywiper gehört? Falls nicht, dann machen Sie sich auf etwas gefasst.

Viren sind nur eine von zahlreichen Schadsoftwarevarianten, die zu Angriffs-, Spionage- oder Diebstahlzwecken entwickelt werden. Spyware ist so konzipiert, dass sie, nachdem sie auf einem System installiert wurde, wertvolle Daten und Informationen abschöpft, die dann zur eigenen Bereicherung oder sogar der Erpressung des Benutzers verwendet werden. Trojaner sind eine Malware-Variante, die als nützliche oder begehrte Software getarnt ist, mit dem Ergebnis, dass der Benutzer selbst aktiv dafür sorgt, dass die aggressiven Dateien auf sein System gelangen. Viren und Würmer hingegen sind dazu ausgelegt, Systeme zu plündern, so viel Schaden wie möglich anzurichten und sich so weit wie möglich zu verbreiten, bevor sie erkannt oder eliminiert werden, und sie sind zunehmend cleverer.

Flame bzw. Skywiper oder manchmal auch sKyWIper gilt allgemein als der raffinierteste Computervirus, der bis jetzt entwickelt wurde, und er kann einem wirklich Angst machen. Flame ist so etwas wie eine Kombination aus unterschiedlichen Malware-Formen. Die Dateien replizieren sich selbst und können sich auf eine Art und Weise über USB-Sticks und LAN-Verbindungen verbreiten, die besonders infektiösen Würmern ähnelt,

Was für Menschen werden zu Hackern?

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Die Tatsache lässt sich nicht leugnen: Unsere Welt wird zunehmend technologisch dominiert und die Menschen sind immer mehr davon abhängig, dass Computer Transaktionen und Interaktionen übernehmen, die früher von Menschen abgewickelt wurden. Die digitale Revolution wirkt sich immens darauf aus, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren, und so ist es keine Überraschung, dass auch Kriminalität, Aktivismus und Ungehorsam neue Formen annehmen. Von Anfang an waren Hacker die Geißel der digitalen Gemeinschaft, aber wer sind diese Personen und welche Ziele verfolgen sie?

Hacker gehen unterschiedlich vor, und jeder einzelne bzw. jede Gruppe hat seine/ihre eigenen Ziele und Beweggründe. Leider handelt es sich bei den Hackern, mit denen man es am ehesten zu tun bekommt, um die sogenannten Black-Hat-Hacker, die es darauf abgesehen haben, Internetnutzer und sogar Unternehmen um ihr schwer verdientes Geld zu bringen. Und was sind das nun für Menschen? Computerfreaks, Wegelagerer des 21. Jahrhunderts oder gnadenlose Cyberkriminelle?

Vielleicht enttäuscht es Sie zu hören, dass die Zeiten vorbei sind, in denen Computerhacker blasse, alberne Typen waren, die niemals das Haus verließen. Vorausgesetzt, dass das irgendwann überhaupt einmal der Fall war. Mit dem Wissen über Computerprogramme und Sicherheitssysteme lässt sich heutzutage sehr viel Geld machen, und zwar sowohl auf legale als auch illegale Art und Weise. Cyberkriminalität und Identitätsdiebstahl liegen eng beieinander, und Ihre Onlineidentität ist für Menschen oder Gruppen mit schlechten Absichten äußerst wertvoll. Das Cyberverbrechen als solches bietet oftmals einfachere und lukrativere Möglichkeiten als „traditionelle“ Straftaten, wie Einbrüche

Aufsehenerregende Datenschutzverletzungen: Die Fehler der Großen

Shocking security breaches

Mit dem Internet zusammenhängende Sicherheitsverletzungen können jeden treffen. Nur weil man ein großes Unternehmen oder eine Regierungsbehörde ist, ist man noch lange nicht vor Hackern sicher. Das Gegenteil ist der Fall: Man ist als Ziel sogar noch viel attraktiver. Wir haben uns einigermaßen daran gewöhnt, mit der Bedrohung durch Hacker zu leben, und viele der Hacker-Geschichten, die es in die Nachrichten schaffen, nehmen wir ohne mit der Wimper zu zucken zur Kenntnis. Ab und zu gibt es jedoch immer mal wieder absolut schockierende Fälle. Hier die Top 3 der überraschendsten Datenschutzverletzungen:

Die chinesische Regierung gegen Google China ist bekannt für die schwerwiegenden Einschränkungen, mit denen die Regierung festlegt, auf was die Bürger online zugreifen können und auf was nicht. Diese haben dazu geführt, dass Google sich im Jahr 2010 aus China zurückgezogen hat, weil man eigenen Angaben zufolge in einem Land, das so umfassende Zensurmaßnahmen ergreift, nicht effektiv arbeiten konnte. Die chinesische Regierung reagierte verärgert, das Ganze gewann jedoch zusätzlich an Dynamik, als herauskam, dass Hacker im Auftrag der chinesischen Regierung versucht hatten, sich in die Gmail-Konten dem Regime kritisch gegenüber stehender politischer Dissidenten zu hacken. In den USA wurde der Angriff als „100 % politischer Natur“ bezeichnet. Inwieweit die Hacker erfolgreich waren ist unklar, die Tatsache, dass es zu einem solchen Vorfall gekommen ist, ist allerdings schockierend genug.

MasterCard 2005 erlebte MasterCard einen wahren PR-Albtraum, als herauskam, dass dem Unternehmen die Daten von bis zu 40

Smart TVs, Android-Smartphones und Mobilgeräte: Sollte man neue Technologien annehmen oder besser ablehnen?

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Neue Technologien schießen wie Pilze aus dem Boden, und ehe man sich versieht, hinkt man schon hinterher. Wenn man mit den neuesten Trends und Innovationen, wie z. B. Smart TV und Android-Smartphones, mithalten will, kann das ganz schön teuer werden, macht man die Neuerungen aber nicht mit, kann es in unserer zunehmend technologisch dominierten Welt passieren, dass die eigenen Beschäftigungschancen darunter leiden. Ist es also am besten, auf der Technologiewelle zu surfen und immer dafür zu sorgen, dass man das Neueste vom Neuen besitzt, oder ist es angesichts der immer hinterhältigeren Hacker vielleicht sicherer, wenn man sich in puncto technologischer Trends etwas zurückhält? Heute ist Ihr Glückstag, denn wir stellen Ihnen die Vorteile und Gefahren der beiden Ansätze vor.

Beschäftigungschancen Vor 30 Jahren war es für den Laien praktisch unmöglich, sich Computerkenntnisse anzueignen, heute jedoch sind sie für viele Berufe eine Grundvoraussetzung. Heutzutage ist es für die meisten Tätigkeiten unerlässlich, dass man sich mit Textverarbeitungsprogrammen, Mac- und/oder Windows-Software und anderen Computerbelangen auskennt, und viele Arbeitgeber suchen Bewerber, die sich für soziale Medien begeistern und in puncto Mobilgeräte auf dem neuesten Stand der Technik sind. Weigert man sich, diese Trends mitzumachen, kann es schnell passieren, dass man nicht mehr gebraucht wird. Diejenigen, die sich weigern, im Haifischbecken der sozialen Medien zu schwimmen, sind online weniger präsent und lassen sich deshalb weniger leicht kontrollieren. Wenn eine flüchtige Google-Suche nach Ihrem Namen gleich dutzende Websites mit Fotos liefert, auf denen Sie sich

Die größten Datenschutzverletzungen aller Zeiten

6 - Biggest security breaches

Wir alle wissen, wie sehr Hacker und andere Cyberkriminelle unsere digitale Sicherheit gefährden, und haben mitbekommen, wie in den letzten Jahren einige der weltweit größten und mächtigsten Institutionen infiltriert und geschädigt wurden. Manchmal sind diese immensen, hochkarätigen Datenschutzverletzungen und Fälle von Onlinebetrug aufgrund ihres schieren Ausmaßes nur schwer vorstellbar. An dieser Stelle möchten wir Ihnen gerne von einigen der größten Datenschutzverletzungen aller Zeiten berichten und Ihnen die zugrundeliegenden Zahlen vorstellen.

$1 Billion – So hoch ist das Budget des US-Verteidigungsministeriums, in das der autistische, 36 Jahre alte Schotte Gary McKinnon im Jahr 2002 eindrang.

$700.000 – Auf diese Summe belaufen sich die geschätzten Kosten für die Gegenmaßnahmen, mit denen nach McKinnons Aktionen alles wieder in Ordnung gebracht wurde. Dafür bekommt man einen neuen Ferrari Enzo!

77 Millionen – So viele Videospieler waren 2011 von der Sicherheitsproblematik des Sony Playstation Network betroffen, und das sind mehr Menschen als z. B im Iran leben.

1,5 Millionen – 2012 wurden die Passwörter von 1,5 Millionen eHarmony-Benutzern gehackt, was der Anzahl an Singles entspricht, die in Großbritannien in drei Jahren heiraten.

$120 Milliarden – Die Gesamtsumme der Transaktionen, die das amerikanische Unternehmen Heartland Payment Systems im Jahr abwickelt, und so viel, wie zur Rettung der spanischen problembehafteten Banken benötigt wird.

134 Millionen – Im Rahmen des Heartland-Skandals wurden die Kreditkartendaten von 134 Millionen Menschen gestohlen, das entspricht der Anzahl an Menschen, die in zwei Jahren weltweit an Malaria sterben.