Aktuelle News

Unsichere Cloud-Anbieter und Kreditkartenbetrüger – Was mittelständische Unternehmen fürchten

Düsseldorf, 26. November 2012 – Kreditkartenbetrug gehört für kleine und mittlere Unternehmen zu den meistgefürchteten Sicherheitsbedrohungen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Ponemon-Instituts, die im Auftrag von Faronics durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden kleine und mittelständische Unternehmen aus den USA und Großbritannien zu ihren Erfahrungen mit Cyberbedrohungen und Datendiebstahl befragt. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie Kreditkartenbetrug als eine „wahrscheinliche“ oder sogar „sehr wahrscheinliche“ Ursache für möglichen Schaden an ihrem Unternehmen ansehen. Das Ponemon Institut befragte bei der Studie 544 Unternehmen. Als die drei Top-Bedrohungen in den USA identifizierte die Untersuchung das rasante „Anwachsen unstrukturierter Daten“ (69 Prozent), „unsichere Partner und Cloud-Anbieter“ (65 Prozent) und „mangelnde Information über den Speicherort sensibler Daten“ (62 Prozent). Unternehmen aus Großbritannien fürchten zusätzlich „mangelnde Sicherheit über alle Geräte hinweg“ (56 Prozent). Dennoch gehen die meisten Unternehmen davon aus, dass die Sicherheit in ihrem Hause ernst genommen wird. Nur 9 (USA) beziehungsweise 4 Prozent (Großbritannien) beurteilt dies anders. “Auch wenn Unternehmen sich potentieller Gefahren heute mehr und mehr bewusst sind, können sie die realen Auswirkungen eines Datenlecks oft noch nicht einschätzen“, kommentiert Dmitry Shesterin, Vice President Product Management bei Faronics, die Untersuchung. “Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Unternehmen Kosten und Schäden eines solchen Vorfalls noch nicht vollständig einschätzen können. Unternehmen sollten in Bezug auf ihre Sicherheitsmaßnahmen proaktiver werden, um solche Schäden zu vermeiden.“ Laut der Befragung sehen sich Unternehmen auf dem Weg zu einer effizienteren IT-Sicherheit mehreren Herausforderungen gegenüber: 64 beziehungsweise 75 Prozent (USA/UK) der Befragten sehen Schwierigkeiten Continue Reading... Read More

Reset und Refresh – Was Administratoren über die neuen Windows 8-Funktionen wissen sollten

Düsseldorf, 16. Oktober 2012 – Ein bei Anwendern und IT-Profis gleichermaßen verhasster Effekt ist das sogenannte „Verrotten“ von Windows. Der Begriff „windows rot“ ist im englischsprachigen Raum eine übliche Bezeichnung für die kontinuierliche Entwicklung, mit der ein Windows-Rechner durch die Installation immer weiterer Programme langsamer wird. Typisches Gegenmittel: die regelmäßige Neuinstallation des Betriebssystems. Doch dieser Vorgang ist zeitaufwändig und kann daher weder im privaten noch professionellen Einsatz die richtige Vorgehensweise sein. Bei Windows 8 wird Microsoft daher zwei neue Optionen für die Nothilfe bei langsamen und fehlerhaft laufenden Rechnern anbieten: „Reset“ und „Refresh“. Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, hat zum Start von Windows 8 die wichtigsten Infos zu diesen beiden neuen Funktionen zusammengestellt. „Viele Windows-Nutzer und Administratoren kennen das – nach einer gewissen Betriebszeit und vor allem mit zunehmender Zahl installierter Applikationen ist es notwendig, Windows neu aufzuspielen“, kommentiert Heman Mehta, Produktmanager bei Faronics. „Mit den beiden neuen Optionen Reset und Refresh hat Microsoft diesen Vorgang wesentlich vereinfacht. Dennoch bleibt es ein zeitfressender Prozess, auf den man gerade im professionellen Einsatz lieber verzichten würde.“ Reset – Alles auf Anfang  Bei früheren Versionen von Windows gingen im Zuge der Neuinstallation Programme und persönliche Daten verloren. Nach dem Aufspielen eines „frischen“ Windows kam dann der aufwändige Prozess, Systemeinstellungen wieder herzustellen und Daten neu aufzuspielen – ein Vorgang, der meist deutlich zeitaufwändiger war als die Installation selbst. Mit der Reset-Option kann die Neuinstallation nun beschleunigt werden. Reset versetzt den Computer in den Zustand, in dem er sich nach Continue Reading... Read More

Faronics Insight 7.7 unterstützt Schuladministratoren und Lehrer mit verbessertem Remote Support und funktionsstarker Tech Console

Neue Funktionen vereinfachen Kontrolle und Management computergestützten Lernens Düsseldorf, 28. August 2012 – Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, stellt eine neue Version seiner Software für den Bildungsbereich Insight 7.7 vor. Diese Management-Lösung für den Klassenraum ermöglicht es Schuladministratoren, Lehrern, Kursleitern und IT-Teams, das Potenzial des computergestützten Lernens noch besser auszuschöpfen. Faronics Insight unterstützt Lehrer dabei, ihren Schülern das Lernen zu erleichtern. Die Lösung verhindert Unterbrechungen im Unterricht, unterstützt die Zusammenarbeit und evaluiert den Lernerfolg. Die neue Version 7.7 bietet eine kostenlose Tech Console, die Kontrolle und Support vereinfacht und IT-Administratoren weitere Funktionen und Möglichkeiten an die Hand gibt. Mit dem Computerverwaltungs- und Kollaborationstool Insight 7.7 können Lehrer von einem einzigen Computer aus unterrichten, unterstützen, überwachen, die Leistungen der Unterrichtsteilnehmer überprüfen und mit einer kompletten Klasse kommunizieren. Darüber hinaus lassen sich Anwendungen und Internetaktivitäten der Workstations kontrollieren. Insight läuft auf Windows- und Mac-OS-X-Computern und wird per Fernzugriff über die zentrale Lehrerkonsole verwaltet. Die neue Tech Console der Version 7.7 richtet sich speziell an Administratoren und unterstützt diese mit neuen Remote Support-Funktionen. Ein derartiger persönlicher Support war bislang nur Vor-Ort möglich. Zudem müssen Insight-Anwender jetzt auch bei Netzwerkmanagementaufgaben ihren Schreibtisch nicht mehr verlassen. Beispiele sind die Überwachung von Sicherheitsrisiken, Softwareupdates, die Auswertung der Nutzung sowie die Aktualisierung von Leistungseinstellungen. Die Tech Console erlaubt außerdem die Verwaltung von Faronics Deep Freeze. Dieses Programm entfernt unautorisierte Systemänderungen und setzt einen Computer bei jedem Neustart auf seine ursprüngliche Konfiguration zurück. Deep Freeze stellt als Treiber auf der tiefen Continue Reading... Read More

Faronics warnt: Diese fünf Facebook-Betrugsmaschen

Finger weg von unglaubwürdigen Gratisangeboten und sensationellen Neuigkeiten: Aufklärung und Sicherheitstechnologie schützen vor unliebsamen Cyberattacken Düsseldorf, 21 August 2012 – 800 Millionen User zählt Facebook, das größte aller sozialen Netzwerke, mittlerweile. Diese gigantische Anzahl an Mitgliedern zieht nicht nur Interessierte und Unternehmen, Marketingexperten und Spaßvögel, sondern auch Betrüger und Cyberkriminelle in ihren Bann. Jede neue Bedrohung im Visier zu haben, scheint schier unmöglich. Doch die Muster ähneln sich. Deshalb hat Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, die fünf häufigsten Betrugsmaschen erstmals zusammengestellt. Die Top Fünf Betrugsmaschen auf einen Blick: 1. Profilbetrug: Es kommt immer wieder vor, dass Facebook-Mitglieder gefragt werden: Möchten Sie sehen, wer sich am häufigsten Ihr Profil anschaut? Vorsicht, diesen Link nicht klicken! Facebook räumt Programmierern nicht die erforderlichen Zugriffsrechte ein, die man für die Entwicklung solcher Anwendungen benötigt. 2. Kostenlose Apple-Produkte: Egal ob es um einen Test des neuen iPhones 5 geht, oder ob Lady Gaga all ihren Little-Monster-Fans ein iPad 2 schenken möchte: Finger weg! Die Wahrscheinlichkeit, dass der arglose Netzwerker am Schluss nicht mit einem kostenlosen MacBook sondern einem leergeräumten Bankkonto dasteht, ist viel höher. 3. Umsonst gibt’s nicht! Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft? Im sozialen Netzwerk gilt wie auch im realen Leben: Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das auch nicht. Kostenlose Amazon-Gutscheine, Flugtickets oder Smartphones sind nichts als Köder. 4. Techtelmechtel: Sex weckt immer die Neugier der Menschen. Egal ob es um jemanden geht, der sich an seiner Exfreundin rächen Continue Reading... Read More

Desktop-Sicherheit leicht gemacht – Faronics mit neuen Versionen von Deep Freeze für Windows und Mac

Düsseldorf, 8th August 2012 – Faronics, Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen, hat jetzt die neusten Versionen ihrer Software Deep Freeze für Mac und für Windows vorgestellt. Deep Freeze ist der Kern von Faronics mehrschichtiger Sicherheitslösung. Das Programm stellt bei jedem Neustart die Voreinstellungen des Rechners wieder her. Auf diese Weise wird verhindert, dass unerwünschte Änderungen der Einstellungen beibehalten werden. Unternehmen und Organisationen profitieren so von einem sehr hohen Sicherheitslevel, ohne dass die Benutzerfreundlichkeit eingeschränkt wird. Faronics Deep Freeze 7.5 für Windows vereinfacht vor allem die Handhabung von notwendigen Updates. Die Haupterneuerung hier: Windows Updates werden zwischengespeichert und durchgeführt, während der Computer nicht “eingefroren” ist. Danach erkennt Deep Freeze, dass ein Update stattgefunden hat und fährt den Computer automatisch herunter, um Energie zu sparen. Um zusätzliche Sicherheit zu garantieren beinhaltet die neue Version verbesserte Sicherheit für den Master Boot Record (MBR). Deep Freeze Mac 5.5 ist speziell für Apples neustes Betriebssystem, OS X Mountain Lion, weiterentwickelt worden. Zudem gibt es – basierend auf dem Feedback zahlreicher Kunden – eine neue Anwendung: Deep Freeze Remote, eine Konsole, die es dem Nutzer erlaubt, Deep Freeze Mac über Apple Remote Desktop zu verwalten. Dies erleichtert IT-Verantwortlichen die Administration in Mac OS X-Umgebungen erheblich. Highlights von Deep Freeze 7.5 für Windows: Unterstützung für Laufwerke mit einer Größe von      mehr als zwei Terabyte Workstation      Task Summary – alle Aufgaben, die für eine Arbeitsstation vorgesehen sind      auf einen Blick Keine Einschränkungen beim Windows Server      Update Service (WSUS) – Continue Reading... Read More

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